Meine Gemeinde. Unsere Zukunft.

Herzlich Willkommen bei der SPD Ubstadt-Weiher

Die Gemeinde Ubstadt-Weiher besteht aus vier Ortsteilen, die bis 1970 alle einmal selbstständig waren. Jeder Ortsteil hat seine eigene "Dorfgeschichte" und Tradition und bildet seine eigene Dorfgemeinschaft. Aber trotz aller Unterschiede (oder gerade wegen dieser?) wachsen die vier Teile kontinuierlich zusammen und dieser Vorgang dauert schon viele Jahre an. Frühere Konkurrenzen sind weitgehend verschwunden und sind ersetzt durch "sehr gute Nachbarschaft". "Man heiratet" und siedelt sozusagen "kreuz und quer" über alle vier Ortsteile hinweg.

Auch im SPD - Ortsverein SPD Ubstadt-Weiher ist Gemeinsamkeit groß geschrieben ohne die unterschiedlichen Belange unter den Tisch zu kehren. Für jeden der Ortsteile ist ein Vertreter ernannt und bringt im Ortsverein die Interessen des jeweiligen Ortsteils ein.

 

08.03.2022 in Topartikel Aktuelles

Die Umwelt sagt DANKE ...

 

Umweltschutz fängt direkt vor unserer Haustür an. Nachdem sich zwischen Ortsausgang Ubstadt und der Mülldeponie Anfang März entlang der B3 auffällig viel Unrat angesammelt hat, reagierten die Ubstadter Sozialdemokraten in einer kurzfristig anberaumten Aktion und sammelten am Sonntagvormittag insgesamt sieben Säcke voll Müll, Flaschen und sonstigem Unrat ein. Der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Karl-Heinz Hagenmeier bedankte sich bei den „Müllsammler/innen“ für ihren Einsatz. Diese Aktion ist ein gutes Beispiel dafür, dass man ohne große Vorbereitung einen effektiven Beitrag zum Umweltschutz vor der Haustür leisten kann.

17.09.2022 in Aktuelles

Jahreshauptversammlung am 14.09.2022

Karl-Heinz Hagenmeier wurde als Vorsitzender der SPD Ubstadt-Weiher wiedergewählt

Die Mitglieder des SPD-Ortsvereines Ubstadt-Weiher trafen sich am 14. September 2022 zur Jahreshauptversammlung in der Kelter in Ubstadt. Ortsvereinsvorsitzender Karl-Heinz Hagenmeier begrüßte zunächst besonders die Gemeinderäte/innen Margarete Dutzi, Michela Hagenmeier, Nicolas Hagenmeier und Rainer Zeisel und gab anschließend den Bericht des Vorstandes ab. Auch der neue Kreisvorsitzende der SPD-Karlsruhe-Land Kreisrat Volker Geisel war unter den Gästen.

In seiner Funktion als Kreisrat berichtete Karl-Heinz Hagenmeier aus dem Kreistag des Landkreises Karlsruhe. Als verkehrspolitischer Sprecher seiner Fraktion beleuchtete er die aktuelle Situation im ÖPNV. Die SPD will den ÖPNV im Landkreis z.B. mit einem einfacheren Tarifsystem fit für die Zukunft machen. Dies hat gerade das 9-Euro-Ticket eindrucksvoll bewiesen. Weitere Themen waren die kommende Haushaltsberatung. Kreisrat Volker Geisel berichtete über die sozialen Themen im Landkreis, die traditionell im besonderen Blickfeld der Sozialdemokraten stehen.

Der Fraktionsvorsitzende Rainer Zeisel gab anschließend den Bericht der SPD-Gemeinderatsfraktion ab. Die vier SPD Gemeinderäte/-innen haben im Berichtszeitraum sehr solide und erfolgreich die Politik und die Entwicklung unserer Gemeinde maßgeblich mitgestaltet, so Zeisel. Er berichtete von Projekten wie den Neubaugebieten in Ubstadt und Weiher und den bald anstehenden Haushaltsberatungen. Margarete Dutzi gab in bewährter Weise den Kassenbericht ab.

 

Für die Kommunalpolitiker steht der Kontakt mit den Bürgern im Mittelpunkt. Kritik an der den Brennholzvergabemodalitäten wurden aufgenommen und sollen an die Gemeinde kommuniziert werden.  Alle begrüßten den wieder offenen persönlichen Meinungsaustausch mit Bürgern, Kolleginnen und Kollegen im Gemeinderat und im Kreistag sowie mit Parteimitgliedern. Bei den anstehenden Haushaltsberatungen ist es wichtig, dass es nicht zu einseitigen Belastungen kommen wird.

 

Die Vorstandswahlen brachten folgendes Ergebnis:

 

1. Vorsitzender: Karl-Heinz Hagenmeier
Stellvertreter: Margarete Dutzi (Zeutern), Dr. Frieder Keller (Stettfeld) und Rainer Zeisel (Weiher)
Kassier: Margarete Dutzi
Schriftführer: Ulrich Salamon
Beisitzer: Ulrike Salamon, Michela Hagenmeier, Peter Hafner und Nicolas Hagenmeier
Delegierte: Peter Hafner, Nicolas Hagenmeier, Karl-Heinz Hagenmeier, Michela Hagenmeier, und Margarete Dutzi 
Kassenrevisoren: Helmut Dusek und Bernd Hagenmeier

Der wiedergewählte Vorsitzende Karl-Heinz Hagenmeier freut sich auf die kommenden Projekte im Kreis, in der Gemeinde und im traditionsreihen Ortsverein und bedankte sich für das Vertrauen, das ihm mit der einstimmigen Wahl entgegengebracht wurde. Er dankte für die Unterstützung der Parteifreunde und gab der Hoffnung Ausdruck, dass die aktuellen Krisen bald überwunden werden können.

17.09.2022 in Aktuelles

Emil Pflücke ist 50 Jahre in der SPD

Emil Pflücke aus Zeutern wurde für 50jährige Mitgliedschaft in der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands geehrt. Kreisvorsitzender Volker Geisel und Ortsvereinsvorsitzender Karl-Heinz Hagenmeier überreichten dem Jubilar die Ehrenurkunde mit der goldenen Ehrennadel. Beide bedankten sich bei Emil Pflücke für die langjährigen Mitgliedschaft und Verbundenheit zur SPD.

 

21.11.2021 in Kreistagsfraktion

Kreistag tagte am 18.11.2021 in Ubstadt-Weiher

Rede des verkehrspolitischen Sprechers der SPD Kreistagsfraktion Karl-Heinz Hagenmeier

Sehr geehrter Herr Landrat,

sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben es bereits mehrfach deutlich gemacht:

Die SPD Fraktion begrüßt das Leitbild und die Ergebnisse der ÖPNV Zukunftskommission für das Land BaWü.

Das heißt Verdoppelung der Fahrgastzahlen bis 2030.

Demnach sollten wir unser Busnetz deutlich erweitern, damit noch mehr Einwohner den ÖPNV nutzen werden.

Auch das Angebot am Wochenende lässt sich optimieren und bringt langfristig mehr Nutzer. Mit dem Einsatz von On-Demand-Verkehren haben wir hier bereits wichtige Weichen gestellt.

Wir unterstützen hier ausdrücklich die Landkreisverwaltung auf ihrem Weg, das öffentliche Nahverkehrsangebot zu verbessern. Die Ausweitung des On-Demand-Angebotes im Landkreis auch unabhängig von den Linienbündelneuauschreibungen - in Top 4 Beschlussvorschlag - findet unsere Zustimmung. Verbunden damit auch die Erarbeitung eines Konzeptes unter Einbeziehung der Städte und Gemeinden.

Zustimmung auch zu Punkt 2, d.h. die Übernahme der Buskosten zur Stabilisierung des ÖPNV-Grundangebotes in Bretten.

TOP 5

Zustimmung auch dazu, den Nachverkehrsplan 2014 im Hinblick auf die Barrierefreiheit zu ergänzen und die Neuauflage des Nahverkehrsplanes 2022 ff. einzuleiten.

Für die SPD Fraktion steht außer Frage: Effektiver Klimaschutz und klimafreundliche Mobilität kann nicht ohne einen funktionierenden ÖPNV gelingen. Wenn man mehr Menschen in Bus und Bahn bringen will, dann muss man auch Geld in die Hand nehmen. Geld für die Qualität, den Ausbau unseres ÖPNV-Systems, Geld für deutlich attraktivere und günstigere Angebote, d.h. auch alternative Ticketmodelle, die sich z.B. durch geändertes Nutzungsverhalten in der Corona-Pandemie langfristig neu ergeben haben.

Die Fortschreibung des Nachverkehrsplanes kann nur gemeinsam im dem Karlsruher Verkehrsverbund und den rechtsrheinischen KVV-Gesellschaftern gelingen.

Lassen Sie mich dazu einige wichtige aktuelle Anmerkungen machen:

In der letzten Woche war zu lesen, dass es ab Sommer 2022 keine Entwerter in Bussen und Bahnen mehr geben wird.

Auch die 4-Karte wurde abgeschafft. Auch der Fahrkartenverkauf in den Kommunen wird eingestellt. Unser Fraktionsvorsitzender Markus Rupp hat dies bereits mit einem Schreiben an die KVV im September diesen Jahres kritisiert.

Die Reaktionen der Kundschaft dazu sind recht eindeutig, auch unsere Fraktion hat dazu viele kritische Rückmeldungen aus der Bevölkerung bekommen.

Ein Beispiel:

Sehr geehrter Herr Rupp,
bisher nutzten unsere Kinder für die Winter- bzw. Regentage 4er Karten Kind für 4,90 Euro für die Fahrten zur Schule (Kleinsteinbach - Remchingen). Durch die neue Tarifstruktur  des KVV steigert sich der Fahrpreis für 4 Fahrten auf 6,40 und damit um 30%. 
Inzwischen können wir die Tarifpolitik des KVV nicht mehr nachvollziehen und werden daher durch die familienunfreundlichen Fahrpreise unsere Kinder die Bahn nicht mehr nutzen lassen und ggf. wieder das Auto nutzen. Eine Monatskarte lohnt sich auf dieser Strecke auch überhaupt nicht, durch die Ferientage in den jeweiligen Wintermonaten.....

Ich hoffe, dass irgendwann die Politik, die in verschiedenen Gremien zustimmen muss, dieser nicht nachhaltig ausgerichteten Preisentwicklung des Verkehrsunternehmens einen Riegeln vorschiebt.

Ich frage mich wirklich, ob die Verantwortlichen im KVV hier mit der Abschaffung der Viererkarte und der Entwerter die richtigen Schlüsse gezogen haben.

Denn:

Viele älteren Mitbürger/innen kaufen ihre Fahrkarten  auf Vorrat. Das ist einfach einfacher und der Zugang zum ÖPNV sollte doch so einfach wie möglich sein und nicht unnötig erschwert werden. Oder Schulkinder die nur bei schlechtem Wetter wie im erwähnten Beispiel den ÖPNV nutzen.

Was ich damit aufzeigen will ist, dass sich alleine diese beiden Maßnahmen in der Summe negativ auswirken werden. Und das in Zeiten, in denen die Fahrgastzahlen bedingt auch durch die anhaltende Pandemie rückläufig sind.

Der Verkehrsminister in BaWü setzt auf flexible Abo-Modelle im ÖPNV. Ziel müsse sein, dass die Nutzer Abonnements abschließen können, die auf ihre persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Das gilt z.B. zeitlich für die ausgewählten Wochentage. Die SPD Fraktion im Kreistag fordert dies schon länger. Und mit Einführung der Home-Zone sind wir bereits auf einem Weg in diese Richtung. Aber das reicht nicht! Da muss noch mehr gehen!

Jetzt gilt es aber mit einem erweiterten flexiblen Angebot die Attraktivität des ÖPNV zu steigern. Auch diesen Weg gehen wir mit und wir möchten anmerken, dass das Land mit dem Förderprogramm „Flex-Abo“ einen großen Teil der Investitionskosten sowie bis zur Hälfte der zunächst zu erwartenden Einnahmeausfälle“ finanziert. Starre Tarifzonen sollen damit aufgelöst werden. Jeder Verkehrsverbund kann hier maximal 8 Millionen Euro abrufen.

Ich schließe meine Ausführungen zum ÖPNV wie schon des Öfteren mit den Worten:

Lasst uns gemeinsam den ÖPNV fit machen für die Zukunft.

Vielen Dank.

27.09.2021 in Aktuelles

Danke für Ihr Vertrauen

„Hoffnung ist mitreißend: So viele von Ihnen haben in den letzten Monaten für diese große Chance gekämpft: Eine Chance auf eine echte soziale Politik und eine neue Abgeordnete für diesen Wahlkreis.

Mit dem festen Vorsatz, zuzuhören, statt es besser zu wissen, bin ich in diesen Wahlkampf gegangen. Die letzten Monate waren für mich eine intensive, emotionale Zeit – mit vielen berührenden Begegnungen. Ob als Praktikantin im Döner-Imbiss, vor Ort in den Pflegeheimen oder zu Besuch an den Haustüren: Da war der Pfleger, der noch nie im Leben sein Kreuz bei der SPD gemacht hat – und nun davon überzeugt ist, dass wir als einzige den Pflegenotstand bekämpfen werden. Da war das Kindergartenkind, das mir sagte: ‚Wenn ich groß bin, will ich auch auf ein Wahlplakat wie Neza.‘ Da sind die neuen Mitglieder, in den letzten Monaten in die SPD eingetreten sind – online oder direkt am Infostand –, weil sie spüren, dass wir für Hoffnung und Aufbruch stehen.

Die SPD ist Deutschlands stärkste politische Kraft – mit einem klaren Regierungsauftrag. Mein persönlicher Einzug in den Bundestag mit Listenplatz 25 war lange aussichtslos, aber wir haben die Stimmung gedreht: In Bruchsal-Schwetzingen ist die SPD die Partei mit dem stärksten Zuwachs – vor den Grünen und nur noch mit einem minimalen Abstand zur Union. Wir haben den Abstand von über 20 % auf 8 % bei den Erststimmen reduziert. Bei den Zweitstimmen sind wir nun in Schlagdistanz.

All das wäre ohne Ihr Vertrauen in mich, ohne Ihren Mut und ohne Ihre Unterstützung nicht möglich gewesen. Für meinen persönlichen Einzug in den Bundestag hat es leider nicht ganz gereicht. Aber damit es eine wie ich schafft, müssen es viele versuchen und es braucht oft mehrere Anläufe. Hoffnung für diese Anläufe geben Sie mir und dafür sage ich aus tiefen Herzen danke!

Ihre Neza Yildirim“